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Panikattacke und Angst
Ich sitze in der Schule, auf der Arbeit, stehe im Supermarkt, laufe eine Straße entlang. Ich schaue so durch die Gegend. Betrachte meine Mitmenschen. Lasse meine Gedanken schweifen. Schaue so und denke darüber nach was ich noch alles zu tun habe. Dies und das.
Ich schaue wieder so durch die Gegend.
Auf einmal fängt mein Herz an zu rasen. Es rast und klopf... bumm ... bumm ...bumm ... bumm ... bumm
Mein Hände werden feucht. Ich sehe mich um. Ist jemand hinter mir? Ganz dicht hinter mir? Meine Gedanken werden immer Irrationaler.
Was ist wenn mich jemand erschießt, ersticht, wenn eine Bombe auf mich fällt.?Was ist wenn ich eine schwere Krankheit habe? Werde ich verfolgt?
Meine Augen spielen verrückt. Sie hüpfen nervös in meinen Augenhöhlen. Erst jetzt merke ich, dass ich schwitze wie verrückt. In meinem Kopf dreht sich alles. Ich kann nicht mehr klar denken. Ich kann nicht mehr klar sehen. Alles verschwimmt. Er bin ich? Wo bin ich? Wo wollte ich hin. Wo wohne ich?
ich zittere am ganzen Körper, einer Ohnmacht sehr nahe. Ich habe Angst mich könnte jemand sehen. Werde ich verfolgt. Plötzlich ist alles so laut. Ich nehme jedes einzelne Geräusch war. Mir ist schwindelig. Ich setze mich hin. Ich sitze. Ich könnte und möchte schreien und heulen. Nach Hilfe rufen. Möchte, dass mich jemand nach Hause bringt, aber ich habe solche Angst vor den Menschen. So hilf mir doch einer.
Ich atme tief ein und aus. Versuche meine Augen ruhig zu halten. Davon abzuhalten verrückt in die linke obere die rechte unten oder umgekehrt zu hüpfen.
Irgendwann werde ich ruhiger. Nach einem inneren Kampf.
Langsam weiß ich wieder wo ich wohne, wer ich bin, wo ich bin. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als zu Hause zu sein.
Doch alles macht mir Angst
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