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Ich möchte hier über ein Tabuthema schreiben.

Diese Geschichte, die ihr hier lesen werdet ist meine Geschichte.

Viele von euch werden denken, dass dieses Thema nicht ins Internet oder schon gar nicht auf einen Blog gehört.

 

Doch ich möchte euch mein persönlichstes offenbaren, denn ich glaube, dass ich nicht die Einzigste bin, die ein Problem bei diesem Thema hat.

Außerdem möchte ich, dass wenn andere diesen Text lesen, wissen, dass sie auch nicht allein sind.

 

Es ist mir sehr wichtig, dass dieses Thema ernst genommen wird und keinesfalls anstößig oder sonst was ist.

 

Das was ich euch nun erzählen werde, ruht auf der Wahrheit und absolut so… wie ich es erlebt habe. Es ist nichts dazu gedacht geschweige denn weg gelassen, aber lest selbst und bildet euch euer Urteil.

 

 

_________________________________________________________________________

Ich hatte nie viel für Sex übrig.

Für Männer allgemein nicht.

 

Ich hatte nie wirklich einen Freund in meiner Jugend so wie alle anderen es hatten und meine beiden kleinen Cousinen, die bei 4 Jahre jünger sind als ich hatten schon Erfahrungen gemacht, von denen ich nur gehört hatte.

 

Männer und das Thema Sex, war absolut nicht mein Thema und gehörte nicht in meine Welt.

 

Ich hatte, wie vielleicht viele andere auch mit 14 meinen ersten Kuss.

Meinen ersten richtigen Kuss. Feucht und sabberig. Unbeholfen mit der Zunge.

 

Ich war immer die, die unglücklich verliebt war.

 

Später, als dann meine von mir selbst benannte Glanzzeit begonnen hatte, da habe ich Nähe bei anderen Jungs gesucht.

Mit einer Naivität die die wenigsten meines alters an den Tag gebracht hätten, war ich froh wenn mich einer meiner koscheren Kollegen in den Arm genommen hat.

 

Für mich war das immer der Beweis dafür, dass ich nicht wertlos und ekelig bin.

Sondern, dass ich auch attraktiv sein konnte.

 

Einmal wäre es fast passiert. Mit meinem scheinbar besten Freund. Da war ich 16.

Doch kurz bevor der Alkohol den er mir untergeschoben hatte die Macht über mich gewinnen konnte hatte ich dem ganzen ein Ende gesetzt.

 

Ich wollte und brauchte keinen Sex. Warum auch….?

 

Mit 17 bin ich mit meinem jetzigen Freund zusammen gekommen.

Ich habe nach drei Wochen mit ihm geschlafen.

 

Warum plötzlich so schnell?

Er hat mich nicht gedrängt und ich wusste auf einmal, dass es das richtige war.

Der Richtige vielleicht.

 

Ich war bevor ich mein erstes mal hatte zum Frauenarzt gegangen und habe mich über Verhütung informiert. Diese Frauenärztin untersuchte mich und fragte mich ob ich Drogen oder Alkoholprobleme hätte. Ich verneinte wahrheitsgemäß.

Dann fragte sie mich ob ich jemals Sexuell missbraucht oder Vergewaltigt worden wäre.

Ich verneinte wieder und fühlte mich zunehmend unangenehmer.

Wieso fragte die Frau mich so etwas?

Sie bohrte weiter und es kam mir langsam so vor, als wollte sie gerne, das etwas von dem oben benannten zutraf.

Ich ging kopfschüttelnd wieder nach hause. Völlig verwundert und total beschämt.

 

Ich hatte mit 12 Mal eine Pille genommen in der Hoffnung, der letzte Babyspeck würde sich verabschieden und meine Akne würde mit ihm gehen.

Ich habe die Pille schlecht vertragen.

 

 

Also habe ich mit 17 das erste Mal wirklich über Verhütung nachdenken müssen und meine damalige Frauenärztin hat mir die drei Monatsspritze gegeben.

 

Die habe ich dann auch genommen. 9 Monate lang. Also insgesamt drei Mal.

 

Natürlich haben wir am Anfang ein Kondom dazu benutzt. Ich war ja nicht schwachsinnig.

Nachdem aber alles ausgeschlossen wurde und es für uns beide das Erste Mal war, hatte sich das Thema schnell erledigt.

 

9 Monate lang hatte diese Spritze Zeit ihren Unfug zu treiben.

Ich hatte schnell fast 15 Kilo mehr auf den Hüften und auch sonst ging es mir nicht gut.

Dieses Präparat schlug mir allerdings auch schwer auf die Stimmung.

 

Mein Rhythmus war durcheinander gebracht und drei Monate lang habe nicht mal meine Periode bekommen.

Kondome waren wieder IN.

 

Ich habe mir dann von meinem Arzt eine andere Pille geholt.

Diese Pille bewirkte, dass ich nur noch erbrochen habe und Durchfall dazu.

 

Nachdem meine Gynäkologin mir eröffnet hatte, dass ich da durch muss, habe ich den Frauenarzt gewechselt.

Der gab mir eine andere Pille.

 

Nachdem ich die Pille zwei Wochen lang genommen hatte und durch Kopfschmerzen und ununterbrochener Periode gelitten hatte, saß ich wieder bei ihm.

 

Er machte ein paar Blutteste und untersuchte mich eingehend.

Er sagte, bei mir sei alles in Ordnung, nur dass mehr männliche als weibliche Hormone vorhanden seien und da müsse man ein Präparat finden, welches es ausgleicht oder minimal dosiert sei.

 

Ich bekam eine andere Pille.

Wieder der selbe Mist

 

Er gab mit den Ring.

 

Drei Tage später saß ich wieder bei ihm. Ich musste ständig aufs Klo und konnte nicht mehr schlafen weil das blöde Dingen mir anscheinend auf die Blase drückte.

 

Irgendwann… und fragt mich nicht, wie ich dazu kam oder auf die Idee kam, fiel die Verhütung ganz weg.

 

Wir haben einfach nicht mehr verhütet.

Nachdem der Frauenarzt anfing mir bei den Untersuchungen immer wieder über den Oberschenkel zu streicheln war ich weg.

 

Ich ging fast ein halbes Jahr später zu einem anderen Frauenarzt.

Dieser Arzt sagte, er würde Blut abnehmen und schauen was sich machen ließe.

Nachdem ich ihm meine Geschichte erzählt hatte und ihm meine Sorge über das „nicht-Verhüten“ erzählt hatte kam er ins grübeln.

 

Immerhin bin ich auch nie schwanger geworden. Ich muss aber dazu sagen, dass ich oft einen Schwangerschaftstest gemacht habe, weil ich mir immer wieder Sorgen machte.

 

Der Arzt nahm Blut ab und wir überlegten uns Verhütungsmittel.

Er verschrieb mir eine Pille.

Eine Woche später saß ich bei ihm.

 

Pille wieder nicht vertragen. Im laufe der Zeit hatten sich bei mir Schmerzen beim Sex eingestellt und das Thema wurde eher unangenehm als das es hätte schön sein sollen.

 

Ich fragte den Arzt ob ich überhaupt schwanger werden könnte. Er sagte, dass man so was nicht testen könne.

Meine Cousine ist bei dem selben Arzt und hatte einen Monat zuvor bei ihr getestet ob sie Kinder bekommen könne, weil sie eins wollte, es bei ihr aber nicht funktionierte.

 

Der Arzt verneinte meine Frage. Schickte mich unzufrieden nach Hause.

Ein paar Monate später sollte zur Vorsorge ein Abstrich gemacht werden.


Ich machte einen Termin und ging hin.

Er machte einen Abstrich und sagte lächelnd zum mir „ So, wenn wir etwas finden, dann bekommen Sie Post von uns und wir sehen uns wieder. Andererseits sehen wir uns wohl erst einmal nicht wieder!“

 

Ich sah ihn völlig verdutzt an und sagte „ Sie sind aber optimistisch!“

Er: „ Also dann alles gute, vielleicht bis zum nächsten Mal!“

 

Ich bekam keine Post. Kam aber auch niemals wieder.

 

Eine ganz lange Zeit ging ich nicht zum Arzt.

Dann aber bekam ich zunehmend heftigere Unterleibschmerzen und suchte mir einen neuen Frauenarzt.

 

Er stellte eine Zyste Fest und sagte mir, dass mein Becken wohl schief sei.

Wieder begann ich mit einem Gespräch über Verhütung.


Er gab mit das Pflaster.

 

Zwei Wochen später saß ich wieder bei ihm.

Die lieben Hormone.


Er nahm Blut ab.

Ich kam wieder.

Er sagte mir, dass ich wohl keine Kinder bekommen könnte oder nur sehr schwer und wohl nicht ohne ärztliche Unterstützung.


Endlich hatte ich meine Antwort.

 

Ich war sehr erlöst. Ging zum Orthopäden wegen dem Becken, der konnte aber keinen Fehler fest stellen.

 

Noch dazu kam, dass ich immer und immer wieder Pilz bekam.

 

Ich ging wieder zum Arzt. Erzählte ihm mein Leiden


Er verschrieb mir ohne große Worte Tabletten und eine Salbe.

Als ich ihm sagte, dass meine Mama mir erzählt hatte, dass der Mann auch was dagegen tun muss schüttelte er nur lachend den Kopf und schickte mich weg.

 

Ich nahm die Salbe und die Tabletten aber es kam immer und immer wieder.

So gegen Ende letzten Jahres ging ich dann wieder zu dem Arzt.

 

Langsam begann ich mir doch Sorgen darüber zu machen, ob ich nicht doch irgendwann schwanger werden könne.

 

Ich besorgte mir ein Rezept für eine andere Pille und wartete auf meine Regel.

 

Und wartete

 

 

 

 

Und wartete

 

 

 

 

 

Und wartete

 

 

 

 

 

Und sie kam einfach nicht.

 

 

 

 

 

Zwei Wochen später ging ich wieder zum Arzt

 

Er untersuchte mich und machte einen Schwangerschaftstest

 

 

Wisst ihr noch als ich mich Ende letzten Jahre nicht mehr oder nur höchst selten gemeldet hatte?

 

 

 

 

 

 

Ich war schwanger.

 

 

 

 

 

Für mich ist auf der Stelle alles zusammen gebrochen.

Es war kurz vor Weihnachten und dann kam so was.

Für mich stand fest, dass ich auf gar keinen Fall ein Kind austragen würde.

Ich informierte mich und musste zu Beratungsstellen und zur Krankenkasse und so ein Kram.

 

Eine oder zwei Wochen später habe ich nur noch im Bett gelegen und erbrochen.

Nach drei Tagen ohne jegliche Nahrung, genau einen Tag vor Weihnachten brachten meine Mama und mein Freund mich dann ins Krankenhaus.

Am selben Tag war nachmittags noch ein Arzt bei mir zuhause und hatte mir eine Spritze gegeben.

 

Die hatte nicht geholfen.

 

Ich lag zwei Tage im Krankenhaus am Tropf und wurde mit Medis voll gepumpt, damit ich wieder essen konnte und nicht vertrocknete.

 

Am zweiten Weihnachtstag wurde ich nach Hause entlassen.

Ich konnte wieder essen und mir ging es wieder besser

 

5 tage später ging alles wieder von vorne los.

Ich lag nur noch da, habe geschlafen oder erbrochen.

Das ging wieder eine ganze Zeit und ich habe versucht wenigstens ein bisschen Wasser drin zu behalten.

Wir waren in der Zwischenzeit ins Wohnzimmer gezogen weil im Schlafzimmer der Schimmel durchkam.

Alles ins Wohnzimmer gekarrt.

 

Silvester kam und es ging mir wieder einigermaßen, außer dass ich zwischendurch immer mal wieder erbrechen musste.

 

Bei uns in der Wohnung war es so kalt, dass uns die Fenster von innen gefroren sind und wir bestimmt -2 Grad hatten.

 

Das Leben hier in der Wohnung war grausam und der reinste Ärger.

Silvester verging und mir ging es wieder schlechter.

Nur meine Ma und mein Freund wussten davon, was mit mir los war.

 

Letztendlich konnte ich kaum noch gehen. Wieder kam der dritte Tag an dem ich nichts gegessen und getrunken hatte.

Der Tag der Abtreibung war gekommen. Ich musste zu einem speziellen Frauenarzt

Wir riefen morgens ein Taxi und mein Freund begleitete mich zum Arzt.

Mein Kreislauf machte kaum noch mit und ich hatte drei Tage vorher schon mal die erste Tablette bekommen. Ich lehnte einen Eingriff ab.

 

Mittlerweile schoss mir jedes Mal das Blut aus der Nase wenn ich erbrechen musste.

Beim Arzt angekommen legte ich mich hin und bekam die nächste Fuhre Tabletten.

 

20 minuten später hätten eigentlich Blutungen einsetzen müssen doch es kam nichts.

Ich bekam noch mehr Tabletten.

Weitere 10 Minuten später habe ich gedacht ich müsse sterben. Ich lag auf dem Boden und habe geschrieen und geheult vor Schmerzen.

 

Als die Arzthelferin mir unendlich viele Schmerzmittel gegeben hatte und ich noch 1 Stunde weiter geheult und geschrieen hatte setzten das Schmerzmittel und auch die Blutung ein.

 

Wir fuhren mit dem Taxi nach hause.

Zuhause angekommen konnte ich essen und trinken und die Übelkeit war verflogen.

Einfach weg.

Ich schlief und erholte mich.

 

Es war also vorbei.

 

 

Der spezielle Arzt hatte mir einen Kollegen von ihm empfohlen , der wohl ein guter Gynäkologe sein sollte.

 

Ich nahm mir vor, da mal hin zu gehen.

Vielleicht war er interessierter als die letzten Ärzte.

 

Wir hatten eine lange Zeit keinen Sex.

 

 

Dann bald wieder.

Für mich war es eher grausam. Ich konnte einfach nicht mehr locker lassen mit der unglaublichen Angst wieder schwanger zu werden.

 

Wir verhüteten wie die verrückten mit Kondomen. Vorsichtig vor jeder Berührung.
Fast übertrieben und hysterisch achtete ich darauf, dass nichts passieren konnte.

 

Es klappte ganz gut und ich fasste vertrauen.

 

 

 

 

In der Nacht zum 02. März geschah es dann.

 

Das Kondom riss.

Ich hatte gerade an demselben Tag eine andere Marke ausgewählt, die von dem deutschen Aids Schutz Verein gestiftet wurde.

Also bin ich dann am darauf folgenden Tag zum Arzt gegangen und habe mir die Pille danach geholt.

 

Das ganze kostete mich 27 Euro.

 

Das war es dann wohl wieder.

Wir kauften wieder die alte Marke Kondome.

 

Uns geschah es noch drei Mal, dass Kondome rissen.

Nur bei den anderen Malen haben wir es früh genug bemerkt.

 

Die letzten Monate haben gut funktioniert und ich konnte endlich wieder vertrauen fassen und habe auch wieder hinbekommen es zu genießen.

Doch vor kurzem ist es uns schon wieder passiert.

 

 

Wenn ich das jemandem erzählen würde, dann würde es mir keiner glauben.

Wenn mir das jemand erzählen würde, dann würde ich es wahrscheinlich auch nicht glauben.

 

 

Warum erzähle ich das?

 

Weil ich wissen möchte, ob es anderen Frauen auch so ergeht!

Weil ich finde, dass man draus kein Tabuthema machen sollte.

 

Mir geht es nicht gut und ich bin nicht stolz darauf das alles hinter mir zu haben.

Ich habe lange überlegt ob ich das nun öffentlich stelle oder nicht, aber ich habe mich dazu entschieden, dass zu tun.

Denn ich hoffe, dass wenn jemand meinen Text liest und ähnliches durchgemacht hat, dass derjenige weiß er ist nicht allein.

 

 

Ich habe noch immer keine Lösung für dieses große Problem gefunden aber ich hoffe, irgendwann werde ich eine finden.

 

Noch dazu muss ich allen Sagen die jetzt wahrscheinlich kopfschüttelnd vor den Monitoren sitzen und in Frage stellen, dass ich diesen Text verfasst und öffentlich gemacht habe.

 

Das Thema ist ein Thema was jede Frau irgendwann mal treffen könnte und es kann einem das Leben und den Alltag sowie die Liebe und die Beziehung auf eine harte Probe stellen wenn nicht sogar kaputt machen.

 

Ich kann euch nur einen Rat geben. Redet mit euren Partnern darüber, denn sonst ist alles nur noch viel schlimmer als es eh schon kompliziert ist.


An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Freund bedanken, der mir seit dem Anfang unserer Beziehung immer beigestanden hat und mich mit unglaublicher Geduld unterstützt hat.

 

 Noch dazu an alle Ärzte dieser Welt.

Behandelt Frauen würde- und respektvoll und nehmt euren Job ernst. Für uns ist es auch nicht leicht

 

 




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