Hallo meine lieben Leser,
ich bin gerade ein bisschen angetrunken. Warscheinlich ist es die Anspannung, Morgen habe ich einen termin bei der Arbeitslosenberatung, Irgendwie weiß ich schon was dabei herauskommen wird, und möchte mir den Termin einsparen. Später habe ich das Vorstellungsgespräch in dem Seniorenheim. Das ist so ein Projekt vom Jobcenter. Vom Integrativen Dienst. Für Menschen mit psychischen Krankheiten. Wenn ich das mache muss ich jeden Tag nur 3 Stunden arbeiten, aber trotzdem macht mir die Sache Angst. Ein Weg, den ich nie einschlagen wollte. EIn Weg, den ich umgehen wollte. Das bedeutet für mich, dass ich meine Krankheit noch mehr akzeptieren muss und auch langsam damit leben.
Ich bin mit mir ein sehr kritischer Mensch und sich diese Schwäche, diese schwach sein, dieses angewiesen sein eingestehen muss, nicht perfekt zu sein, ist sehr sehr schwer für mich.
Ich muss jetzt gleich ins Bett. Fühle mich fiebrig und schwach. Wertlos, müde und krank.