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Endstation

Hallo meine lieben

 

 

lange habe ich mich nicht gemeldet. Jetzt ist es Zeit für einen Umbruch.

 

Diese Seite zieht um und ist nun auf:

 

 

www.nightflake.wordpress.com

 

zu erreichen. 

 

Ich hoffe ihr bleibt mir weiterhin treue Leser.

 

Da werde ich dann auch wieder öfters schreiben.

 

 

Bis dahin

 

 

Maia

6.8.12 18:25


Nur eine kurze Meldung.

 

Ich lebe noch. Mir geht es soweit gut. Eine weitere größere Meldung bzw. ein Bericht folgt in den nächsten Tagen

2.7.12 22:32


Ich hätte mich schon lange lange wieder melden sollen.

 

Ich habe so viel zu erzählen und so wenig Worte. In meinem Kopf ist es so unendlich laut.

 

Vieles ist passiert. Neue (verdammt gute) Therapeutin. Die Therapie macht mich fertig. Ist anstrengend. Zu viel zu sagen und zu wenig Zeit. 

Neue Medikamente. Nehme die Tabletten jetzt den zweiten Tag. Spüre nix. Wie denn auch. Zwei Tage.

 

Ich denke ich werde meinen Blog bald auf einer anderen Seite weiter führen. Also den Provider wechseln. My Blog macht ständig Probleme.

 

Jetzt gerade?

 

Ich falle. Mein Herz Klopft hart. Die Welt dreht sich schnell. Mein Hals schnürt sich zu.

 

Ich falle. Mit dem Rücken nach unten zeigend. Kann das Ende nicht sehen. Strampel mit den Armen.

 

Ich falle

14.6.12 11:50


WO SEID IHR DENN ALLE?


WIESO FÜHLE ICH MICH SO ALLEIN?


22.4.12 16:31


Ich weiß nicht wer ich bin und ich weiß nicht wie viele ich bin.

 

Ich weiß nicht wo ich her komme und ich weiß nicht wo ich hin soll.

 

Ich weiß nicht ob ich Leben oder Tod bin.

 

Ich weiß nicht, ob ich gut oder böse bin.

 

Wer bin ich? Wie viele bin ich ich? Wie ist mein Name?

 

 

 

22.4.12 16:16


Hallo meine lieben,

 

 

wenn ihr die letzten Einträge verfolgt habt, dann wisst ihr mir geht es nicht besonders gut. Ich werde mir wieder einen Therapeuten suchen. Ich muss was tun. Diese Angst- und Panikanfälle machen mich fertig. Diese tausende von Gefühlen die unterschwellig brodeln. Diese overflächliche Leere. ich kann damit nicht fertig werden. Auch wenn ich früher nicht verstanden habe, was dissoziieren bedeutet, so kann ich jetzt wahrscheinlich ein Buch damit füllen. Ich handel und tue und sage und ich kriege nichts davon mit. Die Zeitspannen, wo das passiert wird immer häufiger. Das macht mir Angst. Diese Panikattacken machen mir Ansgt. Ich sehe mich nicht nur mit Depresseionen konfrontiert sondern mit anderen, neuen Dingen.

 

Das gibt mir das  Gefühl gänzlich verrückt zu werden.

 

Ich emfpinde mein Leben ohne Lebensqualität. Sehe Perspektivlos in die Zukunft. Selbst meinem Mann ist es aufgefallen. Das ich zwischendurch einfach weg falle.

 

Ich werde zum Hausarzt gehen. Und zu meiner alten Therapeutischen Praxis.

 

Wisst ihr wovor ich Angst habe? Vor den Medikamenten, die dann anstehen. Diazepam, Mirtazepin, Lorazepam etc

 Ein Arzt hat mir ans Herz gelegt ein MRT von meinem Gehirn machen zu lassen. Das werde ich auch in Angriff nehmen. Vielleicht kann man sehen, was bei mir falsch gekapselt ist.

 

Vielleicht kann man es umkapseln?

Irgendewas muss ich machen, denn ich halte es nicht mehr aus.

Ich will nicht wieder in eine Klinik. Nicht weg gesperrt werden.

 

Diese ganzen Medikamente machen auch abhängig. Davor habe ich Angst.

Was ist das dann für eine Lebensqualität, wenn man einfach nur stoned ist. Dann habe ich die Angst nicht mehr und die Unruhe und die Depressionen und diese Suizidgedanken und diese Schlaflosigkeit. Dafür liege ich dann inne Ecke und kann auch sonst nichts mehr.

 

Ist das die Ideallösung?

 

Was kann ich tun und was kann die Medizin für mich tun? Gibt es überhaupt etwas zu tun für mich?

Werde ich ernst genommen?

 

Die eine Million Dollar Frage, nicht wahr?

 

Mein Leben so ist nicht lebenswert.

 

21.4.12 16:08


Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. Ich bin fertig mit mir. Ich fühle mich schlecht. Ich fühle mich richtig schlecht. Scheiße, kaputt. Am Ende. Fertig.

 

Ich sehe das Licht schwinden, Die Dunkelheit kommen. Jede Minute ein bisschen mehr. Ich will nicht mehr. Ich möchte einfach nicht mehr. Ich bin des Lebens so müde. Die Vorstellungen werden konkreter. Die Gedanken klarer. Der Wille größer. Was soll ich bloß tun?

 

In mir schreit alles nach Ruhe. Nichts mehr nach Hilfe. Ich sehe alles so klar. Gefährlich. Ich weiß. Aber das schockt mich nicht mehr.

 

Es hat mich nieder gestreckt. 

 

 

 

 

 

Maia

18.4.12 13:46


Amtsärztliches Gutachten:

 

EEG 15 Minuten

Wartezimmer: 5 Minuten

 

Arztzimmer: 10 Minuten.

 

Den Fragebogen den ich vorher ausgefüllt habe. Besprechung davon: 2 Minuten.

Meine Arme angeguckt. reflexe getestet, Blutdruck gemessen.

Welche Symptome haben Sie? Sagen Sie mir drei. Das war es.

 

So entsteht ein Gutachten? Dieser Mensch soil beurteilen können zu was ich in der Lage bin und wie mein Leben aussieht?

 

Am Ende habe ich nur noch gesagt "Schon fertig? Wird wohl so sein. Immerhin kann man keine Menschen wirklich begreiflich machen wie man sich fühlt und wie es sich anfühlt mit so einer Krankheit zu Leben!"

Ich habe das nicht verbittert gesagt. Höflich, freundlich mit Tränen in den Augen.

 

Und was sagt er? "Es macht einen Unterschied ob sie zu einem normalen Arzt oder einem Facharzt gehen!"

 

Bravo Herr Doktor. Das war eine fachgerechte, nahezu perfekte Antwort.

 

Ich bin gegangen.

Das wars.

 

Das kann doch gar nichts werden......

 

Ich bin also drei Fragen, ein EEG und Einen Reflextest und einen Blutdrucktest krank und wert.

 

Fertig

17.4.12 16:16


 

 

 

Manchmal passieren Fehler aus einer Notlage und einer Reihe unglücklichen  Zufälle.

So viele Tage hab ich Angst gehabt. Gebangt. Fast sogar gebetet, dieser Fehler würde unendeckt bleiben.

 

Ich habe Panikattacken. Sie durchziehen meinen ganzen Körper. Alles kribbelt. Mein Kreislauf stürtzt ab. Meine Organe schrumpfen ins sich zusammen und plustern sich irgendwann wieder auseinander wie eine Zieharmonika.

 

ich habe alles dafür getan um meinen Fehler heimllich wieder gut  zu machen. Ich hoffe und hoffe und hoffe, dass es mir gelungen ist.

 

Das die Angst wieder verschwindet.

 

Ich stehe unheimlich unter Druck. Habe heute einen Amtsarzt Termin wegen der Rente bei einem Neurologen. Ich kenne den Doktor. Er ist nicht sonderlich nett.

 

Wie soll man jemanden begreiflich machen wie man sich fühlt, wenn man es selber oft nicht weiß? Was macht er da mit mir? Auf welche Fragen muss ich eine Antwort haben? Bringt mich Ehrlichkeit oder grenzenlose Übertreibung hier weiter?

 

Ich hasse das Leben oder hasst das Leben mich? Ich fließe den Strufel abwärts. Unfähig zu schwimmen.

Es weiß, dass nur ich etwas ändern kann. ich weiß, dass sich sonst nichts ändert. Aber was ist wenn ich nicht die Kraft dazu habe?

Was passiert dann?

 

Das ist die eine Million Euro Frage, oder? Was passiert dann?

17.4.12 14:37


Ewig nicht geschrieben

Hallo meine lieben.

 

ich hatte euch in meimen vorhergehenden Eintrag einen langen Eintrag versprochen. Ich habe auch mehrere über viele Seiten verfasst aber alle wieder über Bord geworfen. Ich kriege einfach ncihts zusammen.

 

Miir geht es nicht gut.

Das war alles

29.3.12 00:40


Hallo ihr lieben,

 

 

ich weiß nicht, wann ich mich das Letzte Mal gemeldet habe. Vor einem Monat? Vor zwei Monaten? 

 

Es tut mir Leid, dass ich euch so lange warten ließ. Ich werde mich morgen an einen ausführlichen, langen und detaillierten Eintrag machen. Damit ihr aufholen könnt, was ich hinter mir habe.

 

Ob das schön zu lesen wird? Kann ich euch nicht sagen. Kann ich auch nicht versprechen.

 

Bis morgen oder übermorgen. Kommt ganz drauf an wie viel ich schaffe. Ich habe euch nicht vergessen und ich denke an euch,

 

Maia

8.3.12 01:24


Ich kann sie einfach nicht vergessen.

Ich komme nicht über sie hinweg. Verdammt ist das schwer...

 

Ich denke an sie und dann ist alles was ich davor getan und gemach habe hinfällig und mein Kopf ist einzig und allein infiziert von ihr. Die letzten Tage haben so gut funktioniert. Also nicht, dass ich nicht an sie gedacht hätte. Und jetzt: Habe ich einen ziemlich konkreten Schnitt, an einer ziemlich miserablen Stelle.

 

In den letzten Monaten trifft es immer die Pulsader.  Das gibt mir ein gutes Gefühl. So, als hätte ich noch die Kontrolle.

 

Ich vermisse sie so sehr

8.2.12 08:48


 

 

 

 

 

 

 

 

 

ICH HASSE MICH

 

 

 

 

 

 

 

ICH VERACHTE MICH

 

 

 

 

 

 

 

ICH HASSE MICH

 

 

 

 

ICH VERACHTE MICH

2.2.12 19:48


Pull the trigger

 

Meine damalige Therapeutin hat mir mal gesagt, dass nicht jeder Krankheiten überlebt, So ist es auch bei psychischen Krankheiten. Nicht jeder überlebt es. Sie hat mir einen Prozentsatz gennant. Ich weiß es nicht mehr. Ich habe es nie vergessen. Seit diesem Tag zähle ich mich zu denen, die nich überlebt haben. Obwohl ich noch hier bin.

Ob ich mich schon aufgegeben habe? Bestimmt. Ein gewisser Teil in mir hat das schon. Ich denke so oft daran. Einfach einen klaren Schnitt (welch Ironie) setzen.

 

Ich bin krank. Ja. Ich bin krank. 

 

Es hört sich noch immer komisch an. Fremd. Ich kann es einfach nicht begreifen. Nicht mir mir in Verbindung bringen. Ich. 

Ich hatte immer andere Pläne. Starke gute stabile Pläne.

Ich wollte eine Ausbildung machen, arbeiten gehen, Geld verdienen. Gut in meinem Job sein. Wichtig sein. Eine Mitarbeiterin auf die man nicht verzichten kann. Ich wollte Kostüme tragen. Schwarze schöne Kostüme. Damit man sofort sieht "oh, die kommt aus dem Büro!"

Ich wollte es nicht für andere.  Ich wollte es für mich. Ich wollte Endland besuchen. Nach Venedig reisen. Die Pyramiden besichtigen. Meine Wohnung, mein Mann, mein Leben. Einfach gerade genug um Leben zu können. Am Ende des Monats noch zehn Euro im Portemonaie haben und sagen:" Okay, dann gehen wir halt noch ein Eis essen!"

Ein ganz normales Leben eben. 

Ich habe meinen Mann bekommen. Der tauchte in der Ursprünglichen Planung gar nicht auf. Der hat sich da so reingeschlichen. Eine Wohnung habe ich. Sie nimmt sogar irgendwie Gestalt an. Gestalt nach meinen Wünschen und Träumen.

Das ist auch ein Teil von mir. Ein Teil ich. Aber ich arbeite nicht in einem Büro. Ich trage keine schicken Kostüme. Ich verdiene kein Geld. 

Ich bin arbeitslos in einer ABM, ich werde mit 1,50 Mehrkosten entschädigt, ich bin hoch verschuldet, weil die Stadt ihr gottverdammtes BaföG zurück haben möchte und wahrscheinlich steht die Insolenz an.

Ich trage alte Kleidung. Man sieht es den Kleidern nicht unbedingt an. Ich besitze 6 Pulloer und drei Hosen. zwei BH´s. Einer davon passt nicht richtig. Ich besitze eine Jacke, die viel zu dünn ist, viel zu groß und nicht schwarz sondern grässlich bleich grau. Es sollte wohl schwarz darstellen.

Ich besitze vier paar Schuhe. Einmal Turnschuhe, ein paar Winterstiefel, ein paar Stiefel und ein paar Chucks. Die Chucks habe ich geschenkt bekommen. Die Winterstiefel auch. 

Ich bin übergewichtig, habe Akne und bin ständig krank. Ich brauche Einlagen und eine Brille.

 

Seht ihr die Kontraste? Miserabel. Einfach Miserabel.

Ich will damit nicht aufzeigen was ich alles NICHT habe. Ich will damit aufzeigen, dass diese beschissene Krankheit mein ganzes Leben zerstört hat. Und wenn ich hier so schreibe dann pakt mich so ein Ehrgeiz gegen meine Krankheit zu kämpfen. Zu allem Trotz einen guten Job zu finden, gutes Geld zu verdienen, mein Leben zu leben so wie ich es will und nicht so wie es irgendeine Krankheit will.

Gute Sache nicht wahr? Das denke ich auch. Und dann kommt die Angst. Die Angst bringt die Wut mit sich. Die Wut die schlechten Gedanken und ich fange wieder oben an.

Ich fühle mich wertlos und missverstanden und finde meinen Platz in dieser gottverlassenen Welt nicht. Ich bin durchgehend gereizt und tierisch unzufrieden.

Hab ich das eine will ich das andere und anders herum. Ich hab die Ausbildung zur Bürokauffrau. Dann komme ich in den Bereich der Seniorenbetreuung. Das macht mir Spaß. Das finde ich gut. Doch dann merke ich, dass ich eigentlich auch lieber ins Büro möchte. Akten und PC und so.

Das bringt mich wieder durcheinander und gleichzeitig freut es mich, dass ich jetzt zwei Sachen habe die mir Spaß machen. Vielleicht, aber nur ganz vielleicht bin ich ja doch auf dem richtigen Weg?

 

Ich habe ein Problem und ich finde keine Lösung dafür.

Wie zum Teufel kann ich negative Energie in positive Energie umwandeln?

Einer mag jetzt sagen: So wie du es eben getan: durch Gedanken.

 

Okay, guter Ansatz, babe.

 

Ich habe einen sehr sehr tiefen Schnitt im Oberarm. Der müsste mit Sicherheit genäht werden. Ein Schnitt. Volle Power. meine Gedanken unter Kontrolle und in der Lage jetzt in diesem Moment die neue Kaiserin von China zu werden. Alles schaffen zu können.

 

Und morgen stehe ich auf und fühle mich wertlos und schwach. Soll ich dann wieder schneiden? Soll ich für den rest meines Lebens schneiden? Jedes Mal, wenn ich das Gefühl bekomme ich bin doch nicht die Kaiserin on China?

Dann kann ich genauso gut anfangen zu saufen. Ist zwar nicht so günstig dafür aber sauberer.

 

Scheiße, erkennt ihr das Problem?

Was mache ich nur?

 

Ich kann meinen Mann nicht mehr belasten. Er hat es mir mitgeteilt. So irgendwie ganz nebenbei durch die Blume. Nicht mal so, dass es hätte groß auffallen müssen. Aber wenn mir das entgangen wäre, dann wäre ich nicht ich.

 

Er sagte, er könne sich mit mir nicht so gut entfalten, käme im Leben auch nicht so schnell voran, kann sich auf nichts gut konzentrieren.

Ich muss ihm einfach mal eine Maia-Pause. Eine Maia-Gedanken-Pause. Die hat sich jeder mal verdient.

 

Vielleicht fällt euch ja etwas ein zu meinem Energie Problem. Ich bin immer sehr dankbar, wenn ich merke, ein paar lesen und vor allem denken noch mit. Das tut mir oft sehr gut.

 

Haltet die Ohren steif

 

 

Maia

 

1.2.12 00:58


Hammerschlag- Ausgekotzt

...

 

 

Warum bloß? Ich vermisse sie so sehr. Schon wieder. Mir zerreißt es das Herz. Es ist wir liebeskummer. Oh Gott ich vermisse sie so. Würde ihr so gerne schreiben. So gerne. Aber ich kann nicht. Was soll ich auch schreiben? Wieder angekrochen kommen?`Wieder um ihre Hand betteln? Wieder? Sie ist schon zweimal dafür verantwortlich, dass ich mir die Pulsadern aufschnitt. Beide Male hat mein Mann es ausgebadet. 

Meine letzten Einträge waren sehr emotionslos. Vielleicht, weil ich mich auch für meine Gefühle schäme.

 

Ich möchte so gerne stark sein. Stark gegen sie. Damit fertig werden. Sie hinter mir lassen können. Ich denke jeden Tag an sie. Es macht mich völlig fertig. Ich verstehe sie einfach nicht. Wieso kann sie mich denn nicht lieb haben?

 

Vielleicht muss ich trauern. Wie man trauert, wenn man einen Menschen verliert. Wenn ein geliebter Mensch stirbt. Vielleicht muss ich einfach so trauern. Wenn dem so ist, dann flehe ich darum, dass es nciht so lange dauert. Die letzte Phase, da hat es drei Jahre gedauert. Drei Jahre war sie einfach weg. Dann war sie wieder da. Wie oft habe ich geweint. Ich kann bestimmte Lieder nicht hören, bestimmte Serien nicht sehen. So viele Erinnerungen mit ihr und an sie.

 

Vielleicht will sie, dass ich sterbe? warum sollte man sonst ein Herz so zerbrechen? Immer und immer wieder. Sie weiß doch, dass ich sie liebe.

 

Ich weine und weine und mich kann einfach ncihts trösten. das fühlt sich echt schlimm an. Mein Herz tut weh.

 

 


 

21.1.12 15:29


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